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22.12.2020 | 6:20 min

Angst vor dem Zahnarzt überwinden: Tipps gegen Ihre Zahnarztphobie

Feuchte Hände, ein mulmiges Gefühl oder richtige Panikattacken: Knapp ein Fünftel aller Deutschen hat Angst vorm Zahnarzt. Problematisch wird es, wenn sich aus der Angst eine Zahnarztphobie entwickelt, die dazu führt, dass der Betroffene den Zahnarzt jahrelang meidet. Den Zahnarzttermin ständig aufzuschieben, ist keine Lösung, denn für die Gesunderhaltung der Zähne ist eine regelmäßige Kontrolle unerlässlich. Im folgenden Artikel erfahren Sie, woher die Furcht kommt und wie Sie die Zahnbehandlungsangst überwinden.

    • Schlechte Erfahrungen oder traumatische Erlebnisse verursachen die Zahnarztangst
    • Durch das Vermeiden der Arztbesuche entsteht ein Teufelskreis mit schwerwiegenden Folgen für die Zahngesundheit
    • Hilfreich sind Verhaltenstherapien und Entspannungstechniken
    • Eine Vollnarkose empfiehlt sich nur in Notfällen
    Junge Frau hat Angst vor Zahnarzt und bedeckt ihren Mund.

    Warum haben Patienten Angst vorm Zahnarzt?

    Gern geht vermutlich niemand zum Zahnarzt, bei vielen Patienten äußert sich das durch ein ungutes Gefühl vor dem Termin. Wer jedoch Untersuchungen absagt und schwere Zahnschäden riskiert, leidet unter einer Zahnarztphobie, wissenschaftlich als Odontophobie bezeichnet.

    Führen bestimmte Objekte oder Situationen zu übermäßiger Angst, sprechen Mediziner von einer Phobie. Einer Umfrage des Portals Statista aus dem Jahr 2009 zufolge ängstigen sich 19 Prozent der Befragten vor jedem Zahnarztbesuch. Bei 5 Prozent der Bevölkerung ist die Angst nach Angaben der WHO so groß, dass die Betroffenen unter einer Oralphobie leiden.

    Häufig sorgen schmerzhafte Erfahrungen oder negative Erfahrungen in der Vergangenheit dafür, dass sich die extreme Angst entwickelt. Der MDR berichtet, dass Kinder in den 1980er Jahren bei Zahnbehandlungen keine Narkosen erhalten haben. Für diese Patienten ist der Arztbesuch mit einem negativen Gefühl verbunden, aus dem sich im schlimmsten Fall eine Phobie bildet.

    Kleiner Junge im Zahnarztstuhl, der sich aus Angst den Mund zuhält.

    Unsere Zähne sind sehr schmerzempfindlich und in der Zahnheilkunde sind völlig schmerzfreie Behandlungen bei Krankheiten nicht immer möglich. Die Betroffenen fühlen sich auf dem Zahnarztstuhl vollkommen hilflos und ausgeliefert und sorgen sich vor dem Kontrollverlust. Einige Patienten rechnen damit, während der Behandlung starke Schmerzen zu spüren und leiden damit unter einer sogenannten Erwartungsangst.

    Im Umgang der Familie mit der Zahnarztangst liegt oftmals die Ursache für die Oralphobie: Fürchten sich die Eltern vor der Behandlung und dem Besuch beim Zahnarzt, überträgt sich das auf die Kinder. Oftmals reichen schon Erzählungen Dritter von einem Zahnarztbesuch aus, ein Angstgefühl auszulösen. In einer Studie der schottischen University of St. Andrews geht der Psychologe Gerry M. Humphris davon aus, dass Kinder von Zahnarztphobikern häufiger ähnliche Ängste entwickeln. Die Wissenschaftler sprechen in ihrer Diagnose von einem Modelllernen, bei dem Kinder unbewusst das Verhalten der Eltern nachahmen.

    John Koslowski, Zahnarzt im AllDent Zahnzentrum Dresden

    Eine entspannte Atmosphäre wirkt beruhigend auf Angstpatienten.

    Zahnärzte sind keine Psychotherapeuten, aber bestrebt, mit ängstlichen Patienten so einfühlsam wie möglich umzugehen. In unserer Praxis steht beispielsweise vor dem eigentlichen Behandlungstermin ein Eingangstermin beim Oberarzt zum ersten Kennenlernen. Das hilft vielen schon emotional weiter.

    John Koslowski, Zahnarzt im AllDent Zahnzentrum Dresden

    Wie wirkt sich die Zahnarztangst aus?

    Die wachsende Zahnarztangst entwickelt sich zum Teufelskreis: Sie nehmen keine Vorsorgetermine wahr und aus einer kleinen Kariesstelle wird wegen der langen Wartezeit ein großer Schaden, der Zahnersatz erforderlich macht. Vor dieser Behandlung fürchten Sie sich nun erst recht.

    Chronische Zahnschmerzen und ein deutlicher Verfall der Zähne machen dem Betroffenen zu schaffen. Nun kommt zu der Angststörung die Scham, den deutlich geschädigten Zahn zu zeigen. Viele Patienten greifen zu Schmerzmitteln und Tabletten, deren dauerhafte Einnahme Schäden an den Organen verursachen kann. Dazu kommen psychische Probleme, die im schlimmsten Fall in Depressionen und sozialer Isolation enden können.

    Denken Sie in dieser Situation daran: Sie sind nicht allein mit Ihrer Zahnbehandlungsphobie. Versuchen Sie, die Bewältigung in kleinen Schritten anzugehen. Vielleicht vertrauen Sie sich Ihrem Hausarzt oder einem Freund an und entwickeln gemeinsam eine Strategie gegen die Phobie. Hilfreich ist oft der Austausch in sozialen Netzwerken oder Foren, denn Betroffene fühlen sich dort durch die Anonymität geschützt und erhalten wichtige Tipps gegen die Zahnarztangst.

    Was sind die Symptome der Zahnarztangst?

    Angstpatienten zeigen beim Betreten einer Zahnarztpraxis oder bereits vor dem Termin verschiedene körperliche Symptome:

    • Herzrasen oder Herzklopfen
    • Zittern
    • Schwindel und Benommenheit
    • Schweißausbrüche
    • Übelkeit
    • verstärkter Stuhldrang
    • häufiger Harndrang
    • Atemnot
    • Schluckbeschwerden
    • Muskelverspannungen
    • Mundtrockenheit

    Bereits der Gedanke an den Arztbesuch, das Geräusch eines Bohrers oder die typischen Gerüche können Unbehagen auslösen.

    Zahnarztangst überwinden – eine Checkliste

    In der folgenden Checkliste haben wir verschiedene Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei einer Zahnbehandlungsangst helfen:

    • Machen Sie sich Ihre Angst bewusst und suchen Kontakt zu anderen Betroffenen.
    • Nehmen Sie Kontakt zu einer auf Zahnarztphobie spezialisierten Praxis auf.
    • Führen Sie zunächst ein unverbindliches Beratungsgespräch und lassen sich die Behandlungsmethoden des Arztes genau erklären.
    • Lassen Sie sich zum Behandlungstermin von einer Vertrauensperson begleiten.
    • Nutzen Sie Entspannungstechniken wie Phantasiereisen oder autogenes Training, um auf dem Behandlungsstuhl zu entspannen.
    • Hören Sie Ihre Lieblungsmusik, um die Behandlungsgeräusche auszublenden
    • Sprechen Sie mit dem Zahnarzt über eine Vollnarkose, wenn Ablenkungen nicht in Frage kommen. 

    Was hilft gegen die Zahnarztangst?

      Zum Telefon greifen und Termin vereinbaren

      Es klingt einfach: Greifen Sie zum Telefon und vereinbaren Ihren nächsten Termin beim Zahnarzt. Was für die meisten Patienten völlig normal ist, sorgt bei Angstpatienten bereits für schweißnasse Hände und schmerzhafte Angstzustände.

       

      Spezialisierten Zahnarzt für Angstpatienten aufsuchen

      Idealerweise suchen Sie sich einen Zahnarzt, der sich auf die Behandlung ängstlicher Patienten spezialisiert hat, um Ihre Zahnarztangst zu überwinden. Gehen Sie zunächst einmal in die Praxis, ohne sich behandeln zu lassen. Lernen Sie den Facharzt und sein Team kennen und prüfen während der Beratungsggespräche, ob die Chemie stimmt. Gemeinsam mit dem Spezialisten stimmen Sie das weitere Vorgehen ab und entwickeln einen Plan für die angstfreie Behandlung. Die Experten gehen dabei sensibel auf Ihre Befürchtungen ein. Wichtig ist, dem Arzt alle Probleme und Ängste zu benennen, damit er Ihnen gezielt helfen kann.

       

      Durch einen Psychotherapeuten die Angst behandeln lassen

      Handelt es sich um eine sehr schwere Dentalphobie mit panischer, übersteigerter Angst, ist eine Verhaltenstherapie denkbar. Ein erfahrener Psychotherapeut gibt wichtige Tipps für das Verhalten während des Arzttermins.

       

      Autogenes Training oder Progressive Muskelrelaxation

      Hilfreich sind Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation. Der Therapeut zeigt Ihnen, wie Sie Körper und Geist entspannen und sich auf die Behandlung einlassen. Unterstützend wirkt die Audioanalgesie, dabei hören Sie Ihre Lieblingsmusik über einen Kopfhörer.

      Um autogenes Training zu erlernen, ist nicht unbedingt eine Verhaltenstherapie notwendig. Schauen Sie sich einmal bei Ihrer Krankenkasse oder der örtlichen Volkshochschule um, oftmals gibt es dort entsprechende Kursangebote.

      Lesen Sie hierzu auch unseren Ratgeberartikel "Progressive Muskelentspannung (PMR) nach Jacobson".

       

      Globuli gegen Zahnbehandlungsphobie

      Argentum nitricum hilft generell bei Nervosität und Ängsten und unterstützt damit auch bei der Furcht vor dem Zahnarzttermin. Sind die Menschen sehr aufgeregt und nicht in der Lage, sich zu beruhigen, hilft Gelsemium, das auch bei Prüfungsangst eingesetzt wird. Fürchten Sie sich vor den Berührungen des Zahnarztes, ist Arnica montana, das Mittel der Wahl. Wer sich vor den Geräuschen in der Praxis fürchtet, greift am besten zu Theridion. Gerade bei Kindern ist die Gabe der Globuli erfolgversprechend.

      Sind Sie an einer Behandlung mit homöopathischer Unterstützung interessiert, beziehen Sie dieses Kriterium idealerweise in die Suche nach einem geeigneten Zahnarztteam ein.

       

      Hypnose bei Zahnarztphobie

      Lassen Patienten sich auf eine Hypnosebehandlung beim Zahnarzt ein, ist die Trance hilfreich, um Behandlungen durchzuführen.

      Einer Untersuchung der Universität Jena zufolge ist Hypnose ein wirksames Mittel, um die krankhafte Zahnarztangst zu lindern. Die Forscher nahmen mehr als 3.000 Studien unter die Lupe, die sich mit verschiedenen Entspannungstechniken bei Dentalphobien beschäftigen. Demnach schnitt die Hypnose im Vergleich zu anderen Methoden sehr gut ab und zeigte eine ausgezeichnete Wirksamkeit. Wichtig ist, dass der Patient sich auf den Trancezustand einlässt.

      Wie ist der Ablauf einer Hypnosebehandlung?

      Nachdem der Arzt ausführlich über die Behandlungsmethoden und den Ablauf aufgeklärt hat, versetzt er den Patienten in einen therapeutischen Trancezustand. 
      Durch die Art der Gesprächsanleitung gelangen Sie in einen Zustand tiefer Entspannung. Der Zahnarzt führt Sie durch verschiedene Gedankenbilder an einen für Sie angenehmen Ort. Patienten erleben die Behandlung in einem Zustand äußerster Ruhe. Sie nehmen zwar wahr, was passiert, die Aufmerksamkeit ist jedoch komplett nach innen gerichtet. Der Arzt sorgt dafür, dass dieser Ruhezustand während der gesamten Zeit anhält. In der Aufwachphase gibt der Spezialist Ihnen Kraft und bestärkt ein positives Gefühl.

       

      Vollnarkose als letzte Alternative

      Nicht nur Angstpatienten bekommen vor einer zahnärztlichen Behandlung eine örtliche Betäubung, um das Schmerzempfinden auszuschalten. Manchmal ist die Panik vor der Spritze jedoch so groß, dass Betroffene die Verabreichung verweigern. In diesen Fällen sind eine Vollnarkose oder Beruhigungsmittel denkbar. Möglich ist auch die Gabe von Lachgas, das zu innerer Ruhe und Entspannung beim Patienten führt. Mit diesen Methoden überwinden Sie zwar die Zahnarztangst nicht, ermöglichen aber im Notfall eine dringend notwendige Behandlung.

      Wie ist der Ablauf einer Behandlung unter Vollnarkose?

      Der Zahnarzt führt den Termin gemeinsam mit einem Anästhesisten durch. Zunächst klärt der Anästhesist Sie über die Sedierung auf. Der Patient erhält ein Beruhigungsmittel während das Team rund um den Zahnarzt und den Narkosearzt die Behandlung vorbereitet. Im Anschluss folgt die Gabe des Narkosemittels über einen Venenzugang, nach dem Einschlafen wird der Patient mit einer Sauerstoffzufuhr versorgt. Der Anästhesist überwacht die Körperfunktionen und passt die Medikamentenversorgung bei Bedarf an. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen reduziert der Anästhesist das Narkosemittel und leitet damit den Aufwachprozess ein. Sie bleiben nun noch eine Weile zur Beobachtung in der Praxis. Ist sichergestellt, dass alles gut verlaufen ist, entlässt der Zahnarzt Sie nach Hause. Wichtig ist, gemeinsam mit einer Begleitperson zum Termin zu erscheinen. 
       

      Patientin in einer Zahnarztpraxis erhält eine Vollnarkose.

      Was kostet eine Vollnarkose beim Zahnarzt?

      Bestätigt ein Psychologe die Oralphobie, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Zahnarztkosten für eine Behandlung unter Vollnarkose.

      Liegt die Bestätigung nicht vor, haben Sie die Möglichkeit, den Dämmerschlaf aus eigener Tasche zu zahlen. Nach Angaben von Stiftung Warentest kostet die Narkose abhängig von der Dauer und dem Aufwand mehrere hundert Euro. Die Zahnzusatzversicherung des Münchener Verein übernimmt Kosten für Schmerzlinderung und Narkose beim Zahnarzt.

      Jede Anästhesie stellt eine Belastung für den gesamten Organismus dar, die Narkose ist daher nur als Notlösung zu empfehlen. Bei einer zahnärztlichen Behandlung ist zudem die Mitarbeit des Patienten gefragt, ein kurzes Schließen des Mundes oder eine Spülung ist unter Betäubung nicht möglich. Nehmen Sie daher lieber den Kampf gegen die Zahnarztphobie auf, um langfristig ohne Narkose auszukommen.

      Damit der nächste Behandlungstermin beim Zahnarzt nicht zum Horrorszenario wird, ist es wichtig, sich der Zahnbehandlungsphobie zu stellen. Von Entspannungstechniken über Verhaltenstherapien und homöopathischen Mittel gibt es verschiedene Wege, die Angst in den Griff zu bekommen. Denken Sie daran, regelmäßige Prophylaxetermine für die Zahnreinigung wahrzunehmen, damit vermeiden Sie große Schäden an den Zähnen. Wissenswertes über die professionelle Zahnreinigung erfahren Sie in diesem Beitrag des Münchener Verein.

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      Fazit - Zahnarztphobie wirksam bekämpfen

      Damit der nächste Behandlungstermin beim Zahnarzt nicht zum Horrorszenario wird, ist es wichtig, sich der Zahnarztangst zu stellen. Von Entspannungstechniken über Verhaltenstherapien und homöopathischen Mittel gibt es verschiedene Wege, die Angst in den Griff zu bekommen. Denken Sie daran, regelmäßige Prophylaxetermine wahrzunehmen, damit vermeiden Sie große Schäden an den Zähnen. Wissenswertes über die professionelle Zahnreinigung erfahren Sie in diesem Beitrag des Münchener Verein.

      Hinweis: Unsere Artikel liefern allgemeine Informationen zu möglichen zahnärztlichen Behandlungen, ohne dass damit ein Rechtsanspruch auf Leistungen aus unseren Zahnzusatzversicherungen abgeleitet werden kann. Es gelten die entsprechenden Vertragsgrundlagen (AVB sowie die jeweiligen Tarifbedingungen). Leistungsanträge werden im jeweiligen Einzelfall auf Vorliegen der Voraussetzungen für einen Leistungsanspruch geprüft.

      Fragen und Antworten zum Thema "Zahnarztphobie "

      Was tun bei Panikattacken beim Zahnarzt?

      Wer unter Herzrasen oder Schweißausbrüchen beim Zahnarzt leidet, kann die Zahnarztangst mit verschiedenen Entspannungsübungen überwinden. Gezielte Atemtechniken oder progressive Muskelentspannung und autogenes Training helfen Angstpatienten. 

      Wie kann man sich beim Zahnarzt ablenken?

      Musik ist eine gute Idee, um unangenehme Zahnarztgeräusche auszublenden. Es gibt Zahnärzte, bei denen Sie sich auf Wunsch mit Musik behandeln lassen können. Eine andere Möglichkeit ist, das eigene Smartphone mit Kopfhörern und Ihrer Lieblingsmusik zu nutzen. 

      Welches Medikament bei Zahnarztangst?

      Zahnärzte können vor der Behandlung Medikamente zur Beruhigung verordnen. Eine mögliche Alternative sind Globuli, die Ihnen helfen, die Zahnarztangst mit Homöopathie zu überwinden. Es gibt Praxen, die sich auf diese Behandlungsweise spezialisiert haben. 

      Wie werden Angstpatienten beim Zahnarzt behandelt?

      Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine angstfreie Zahnbehandlung. Eine Vollnarkose stellt immer ein Risiko dar, darum sollten stets Alternativen wie Entspannungstechniken oder eine Behandlung unter Hypnose erwogen werden. 

      Frau mit Headset lächelt - Münchener Verein Gesundheitsservices

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      Quellen

      Zahnarztangstratgeber: www.zahnarztangstratgeber.de
      TopDentis Cologne: www.topdentis-cologne.de
      Netdoktor: www.netdoktor.de
      Sensitive Dentists: www.sensitive-dentists.de
      Der Spiegel: www.spiegel.de
      Oral Health Foundation: www.dentalhealth.org
      verywellmind: www.verywellmind.com
      MDR: www.mdr.de
      Info Medizin: www.infomedizin.de
      Stiftung Warentest: www.test.de
      Apotheken.de: www.apotheken.de
      Deutsche Apotheker Zeitung: www.deutsche-apotheker-zeitung.de
      Gesundheitsstadt Berlin: www.gesundheitsstadt-berlin.de

      Alle abgerufen am 11.12.2020.
      Text fachlich geprüft von John Koslowski, AllDent Zahnzentrum Dresden

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