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Private Pflegezusatzversicherung

Damit Sie im Pflegefall bestens versorgt sind

  • Weltweite Leistungen
  • Im Regelfall keine Gesundheitsprüfung
  • Umstellungsgarantie bei Pflege-Reformen

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Darum ist die Deutsche PrivatPflege so wichtig

Schon heute gibt es mehr als 2,6 Millionen Pflegebedürftige. Durch einen Unfall oder eine Krankheit kann es jeden von uns treffen.

Wer gesetzliche Pflegeleistungen in Anspruch nehmen will, muss bestimmte Kriterien erfüllen. Die Leistungen reichen jedoch nur für das Nötigste.

Mit der Deutschen PrivatPflege, der privaten Pflegezusatzversicherung des Münchener Verein, schützen Sie sich finanziell im Pflegefall und entlasten Ihre Angehörigen. 

  • Absicherung Ihres hohen Eigenanteils an den Pflegekosten
  • Schutz für Ihr Vermögen und Erbe
  • Finanzielle Entlastung Ihrer Angehörigen
  • Pflege, wie und wo Sie sich diese wünschen

Pflegekosten und Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung

Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung beteiligt sich mit ihrem festen Leistungskatalog an den Pflegekosten. Trotzdem bleibt Ihnen ein hoher Eigenanteil.

Mit der Deutschen PrivatPflege des Münchener Verein können Sie Ihre finanzielle Pflegelücke schließen.

 

 

 

 

Grafik: Durchschnittlich geschätzte Pflegekosten 2017 für Deutschland. Pflegegrad 1 - 2 häusliche Pflege durch Pflegedienst, Pflegegrad 3 - 5 stationäre Pflege inkl. Investitionskosten, Unterkunft und Verpflegung. 

Zum 01.01.2017 trat das zweite Pflegestärkungsgesetz, kurz PSG II, in Kraft. Der Gesetzgeber möchte damit die geistige und psychische Pflegebedürftigkeit mit der körperlichen Pflegebedürftigkeit gleich stellen. Viele Demenzkranke erhalten nun leichter Zugang zu den Leistungen. 

Pflegegrad Kurzzeit-Pflege pro Jahr Teilstationäre Pflege monatlich Vollstationäre Pflege monatlich
1 - - 125 Euro
2 1.612 Euro 689 Euro 770 Euro
3 1.612 Euro 1.298 Euro 1.262 Euro
4 1.612 Euro 1.612 Euro 1.775 Euro
5 1.612 Euro 1.995 Euro 2.005 Euro

Wichtige Begriffe

Kurzzeit-Pflege

Teilstationäre Pflege

Vollstationäre Pflege

 

 

Leistungen Stand 01.01.2017

Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff gibt es auch eine neue Begutachtung. Individuell wird beim einzelnen Menschen geschaut, wie selbstständig er seinen Alltag noch gestalten kann. 

Der Grad der Selbstständigkeit wird dabei in 6 verschiedene Bereiche eingeteilt und mit unterschiedlicher Gewichtung zu einer Gesamtbewertung zusammengeführt. Daraus ergibt sich die Einstufung in einen der 5 Pflegegrade, statt wie bisher 3 Pflegestufen.

 

Grafik: pflege.de

Bis Ende 2016 gab es die Pflegestufen 0 bis 3. Um den Pflegebedürftigen gerechter zu werden, wurden zum 01.01.2017 fünf Pflegegrade, kurz PG, eingeführt. 

Das aus dem neuen Begutachtungsverfahren gewonnene Ergebnis regelt die Einstufung in einen Pflegegrad. Es wird bewertet, wie hoch der Grad der Selbstständigkeit ist.

 

 

Pflegegrad Pflegegeld monatlich (Pflege durch z.B. Angehörige) Pflegesachleistung monatlich (Pflege durch Pflegedienst)
1 - -
2 316 Euro 689 Euro
3 545 Euro 1.298 Euro
4 728 Euro 1.612 Euro
5 901 Euro 1.995 Euro

Leistungen Stand 01.01.2017

Wichtige Begriffe

Pflegegeld

Pflegesachleistungen

 

 

Jeder Pflegebedürftige hat Anspruch auf gesetzliche Leistungen.  Als "Teilkasko" deckt die gesetzliche Pflegeversicherung jedoch nur einen Bruchteil der Kosten.

Es bleibt ein hoher Eigenanteil, den Sie im Pflegefall selbst tragen müssen. Aus Ihrem Einkommen und Vermögen.

Beratung rund ums Thema Pflege, eine Vielzahl an Tipps und Hinweisen von Experten, sowie Unterstützung bei der Suche nach Pflegeheimen oder Betreuungsangeboten finden Sie unter

Pflegeportal.de

In 3 Schritten zur Pflegevorsorge mit der Deutschen PrivatPflege

Schritt 1: Auswahl der Pflegegrade

Zur finanziellen Absicherung der unterschiedlichen Pflegegrade bieten wir Ihnen 4 Varianten an:

  • Pflegegrade 1 - 5 = Premiumschutz
  • Pflegegrade 2 - 5 = Komfortschutz
  • Pflegegrade 3 - 5 = Kompaktschutz
  • Pflegegrade 4 - 5 = Basisschutz

Haben Sie sich für eine Variante entschieden, wählen Sie mit unserem flexiblen Bausteinsystem hinzu, ob Sie die Pflege zu Hause und/oder im Pflegeheim absichern möchten. Darüber hinaus entscheiden Sie, ob Sie von  zusätzlichen Leistungen wie einer Beitragsbefreiung im Pflegefall profitieren wollen.

Schritt 2: Leistungs-Bausteine wählen

Pflege zu Hause ist nicht immer möglich. Daher können Sie bei uns die vollstationäre Pflege auch alleine absichern. Dieser Schutz bietet Ihnen ein günstiges Preis-/Leistungsverhältnis und gibt Ihnen die Sicherheit, im Pflegeheim bestens versorgt zu werden.

Zahlen Sie im Pflegefall keine Beiträge mehr. Entscheiden Sie zu Vertragsbeginn, ob die Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 2 oder 4 gelten soll.

Nutzen Sie für Ihre private Pflegeversicherung die staatliche Förderung in Höhe von 60 Euro pro Jahr. Diese wählen Sie auf Wunsch bei der Deutschen PrivatPflege einfach hinzu.

Mit diesem Rund-um-Schutz entscheiden Sie frei, wo und von wem Sie gepflegt werden wollen. Sie können die Pflegearten in jeweils gleicher Höhe absichern oder die häusliche Pflege in halber Höhe der vollstationären Pflege wählen. 

Bis zu 10.000 Euro können Sie bei erstmaliger oder unfallbedingter Pflegebedürftigkeit ab Pflegegrad 2 erhalten. Das hilft Ihnen beispielsweise Ihr Zuhause pflegegerecht einzurichten. Wie und für was Sie die finanzielle Einmalleistung verwenden möchten, bleibt ganz Ihnen überlassen.

Mit der zusätzlichen Deutschen DemenzVersicherung bieten wir Ihnen einen Schutz von bis zu 600 Euro pro Monat an. Sie erhalten die Leistung unabhängig von der Einstufung in einen Pflegegrad. Das sichert die hohen Kosten einer Demenzpflege ab.

Schritt 3: Angebot und Abschluss

Direkt online abschließen

Drei Pakete können Sie direkt und bequem online bei uns abschließen. Sie haben dabei die Auswahl, ob Sie ausschließlich die vollstationäre Pflege oder zusätzlich auch die häusliche Pflege absichern möchten.

Online abschließen

Persönliche Beratung


  • Welchen Schutz brauche ich?
  • In welcher Höhe?
  • Welche Leistungen sind wichtig?

Ihre Agentur berät Sie kompetent zur DeutschenPrivatPflege. Sie erhalten Ihr individuelles Angebot.

Ihre Vorteile mit der Deutschen PrivatPflege

Die Deutsche PrivatPflege bietet Ihnen viel Flexibilität. Folgende Vorteile sind automatisch enthalten:

  • Weltweite Leistung
  • Inflationsschutz durch Dynamik 
  • Umstellungsgarantie bei Pflege-Reform
  • Hilfe bei wirtschaftlicher Notlage
  • Leistungen werden während Kur und Reha weitergezahlt

Vorteile der Deutschen PflegeKarte

  • Persönliche Pflegehotline
  • 24-Stunden Pflegeplatz-Garantie
  • Beratung zu Vorsorgevollmacht
  • Beantragung von Pflegeleistungen
  • Hilfe für pflegende Angehörige

Mehr Informationen

Online abschließen - 3 Premium-Pakete der Deutschen PrivatPflege

stationär
Pflegegeld stationär für die Pflegegrade 1-5 (PG)

PG 1:    90 Euro

PG 2:  300 Euro

PG 3:  540 Euro

PG 4:  900 Euro

PG 5: 1.200 Euro

Absicherung stationäre Pflege
Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 2
Höherversicherung zum festgelegten Zeitpunkt und bestimmten Ereignis
Einmalleistung in Höhe von 10.000 Euro bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit
Pflegegeld stationär für die Pflegegrade 1-5 (PG)

PG1:     90 Euro

PG2:   300 Euro

PG3:   540 Euro

PG4:  900 Euro

PG5: 1.200 Euro

Pflegegeld ambulant nach Pflegegrad 1-5 (PG)

PG1:     75 Euro

PG2:   150 Euro

PG3:   270 Euro

PG4:  450 Euro

PG5:  600 Euro

Absicherung stationäre Pflege
Absicherung ambulante Pflege
Höherversicherung zum festgelegten Zeitpunkt und bestimmten Ereignis
Einmalleistung in Höhe von 10.000 Euro bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit
Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 2
Pflegegeld stationär für die Pflegegrade 1-5 (PG)

PG1:      90 Euro

PG2:    300 Euro

PG3:    540 Euro

PG4:    900 Euro

PG5: 1.200 Euro

Pflegegeld ambulant nach Pflegegrad 1-5 (PG)

PG1:      90 Euro

PG2:    300 Euro

PG3:    540 Euro

PG4:   900 Euro

PG5: 1.200 Euro

Absicherung stationäre Pflege
Absicherung ambulante Pflege
Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 2
Höherversicherung zum festgelegten Zeitpunkt und bestimmten Ereignis
Einmalleistung in Höhe von 10.000 Euro bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit

Deutsche PrivatPflege - einfach erklärt im Film

Häufige Fragen zur privaten Pflegezusatzversicherung

Ja, bisher gibt es drei Pflegestufen sowie die Feststellung des Bestehens einer eingeschränkten Alterskompetenz (sog. Pflegestufe 0). Zukünftig wird es fünf Pflegegrade geben.

Wir werden Sie rechtzeitig vor Inkrafttreten der Neuregelung über die Auswirkungen auf Ihren Versicherungsschutz informieren, spätestens Ende 2016.

Allgemeine Infos zum Pflegestärkungsgesetz II gibt es unter folgender Internetadresse:

oder direkt beim Bundesgesundheitsministerium

Das Pflegestärkungsgesetz II wurde am 18.12.2015 verabschiedet. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und das darauf abgestimmte neue Begutachtungsverfahren gelten aber erst ab dem 01.01.2017.

Mit Artikel 2 des Pflegestärkungsgesetzes II wird in § 143 SGB XI  ein Sonderanpassungsrecht für die Versicherungsbedingungen der privaten Pflegeversicherung vorgesehen, sofern der Versicherungsfall durch den bisherigen Pflegebedürftigkeitsbegriff (§ 14 und 15 SGB XI) bestimmt wird.

Die Pflegegrade 4-5 sind über die vorhandenen Tarife, die derzeit die Pflegestufe III absichern, bereits berücksichtigt. 

a) bestehende Pflegezusatztarife ohne Leistungsbezug: Ab welchem Pflegegrad Sie zukünftig das versicherte Tagegeld erhalten, prüfen wir derzeit für jeden Tarif an Hand der Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes II. Über das Ergebnis werden wir Sie spätestens Ende 2016 informieren.

b) Leistungsfälle: Ihre Leistungen erhalten Sie weiterhin in der bisherigen Höhe. Sie werden gemäß § 140 Abs. 2 SGB XI dem Ihrer Pflegestufe entsprechenden Pflegegrad zugeordnet.

Wir stellen Ihre bestehenden Tarife auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff um, eine neue Gesundheitsprüfung wird dadurch nicht fällig. 

Nein, die Umstellung auf Pflegegrade führt nicht zu einer neuen Wartezeit in Ihren bestehenden Tarifen. Ist die Wartezeit bisher schon erfüllt, bleibt sie erfüllt. Auch auf eine noch nicht erfüllte Wartezeit hat die Umstellung auf Pflegegrade keine Auswirkung.

Für die geförderte Pflegezusatzversicherung hat der Gesetzgeber eine Anpassung der Versicherungsbedingungen an den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff vorgesehen. Die Förderfähigkeit bleibt dabei erhalten, Sie profitieren weiterhin vom Beitragszuschuss.

Wir werden in 2016 prüfen, wie die Erhöhung des Pflegetagegeldes zukünftig abgebildet werden kann. Die Optionsmöglichkeit bleibt Ihnen zu den in den Tarifbedingungen festgelegten Zeitpunkten erhalten.

Voraussetzung für den Erhalt der Einmalleistung ist derzeit die Einordnung in eine der Pflegestufen

I – III. Wir prüfen nun ab welchem Pflegegrad die Einmalleistung in zukünftig in Anspruch genommen werden kann. Dies werden wir Ihnen Ende 2016 auch mitteilen.

Für alle Pflegezusatztarife, die sich an der bisher geltenden Definition der Pflegestufen orientieren, 

hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, die Versicherungsbedingungen an den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff (Pflegegrade) anzupassen. Diese Anpassung werden wir auch vornehmen. Sie erhalten die Leistung aus Ihrer Pflegezusatzversicherung dann wie bisher, indem Sie uns den Nachweis der gesetzlichen Pflegeversicherung über die Einstufung in einen Pflegegrad einreichen. Eine gesonderte (kostenpflichtige) Leistungsprüfung ist somit nicht notwendig. 

Nein, wir stellen alle Tarife der Pflegezusatzversicherung ohne Antrag auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff um. Darüber werden wir Sie auch rechtzeitig vor Inkrafttreten des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs spätestens Ende 2016 informieren. 

Die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs mit der Umstellung auf Pflegegrade berücksichtigt stärker den Pflegebedarf bei Demenzerkrankungen und psychischen Beeinträchtigungen. Insbesondere im Falle einer  Demenzerkrankung profitieren Sie vom neuen Begutachtungsverfahren, in dem Sie früher einen, dem Betreuungsbedarf entsprechenden, Pflegegrad erhalten. Dadurch profitieren Sie auch früher von den Leistungen Ihrer Pflegezusatzversicherung. Aus diesem Grund müssen wir auch die Auswirkung der Umstellung auf Pflegegrade auf die Beiträge überprüfen und diese  - soweit notwendig - anpassen. 

(Hierfür hat der Gesetzgeber auch ein einmaliges Sonderanpassungsrecht (Artikel 2 des PSG II,

§ 143 SGB XI) vorgesehen.)

Ihre Pflegezusatzversicherung wird so umgestellt werden, dass Sie das versicherte Tagegeld bei Feststellung eines Pflegegrads erhalten. Ab welchem Pflegegrad Sie zukünftig das versicherte Tagegeld erhalten, prüfen wir derzeit für jeden Tarif an Hand der Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes II. Wir werden Sie Ende 2016 darüber informieren, wie sich die Umstellung auf Pflegegrade auf Ihren Versicherungsschutz auswirken wird.

Eine Gesundheitsprüfung ist dann notwendig, wenn ein neuer Tarif / neue Tarife Mehrleistungen im Vergleich zum bestehenden Versicherungsschutz enthalten sollte oder Sie ein höheres Tagegeld absichern möchten. In diesem Fall wird nur bezogen auf diese Mehrleistung bzw. für das höhere Tagegeld eine Gesundheitsprüfung erforderlich.

Diese Pflegegrade sind über die vorhandenen Tarife, die die Pflegestufe III absichern, bereits berücksichtigt. 

Da wir die bestehenden Tarife auf den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff umstellen, ist es nicht erforderlich neue Tarife anzubieten. Dennoch prüfen wir derzeit, ob wir durch die Einführung neuer Tarife unser bisheriges Angebot noch ergänzen und verbessern können. 

Eine Umstellung in andere Tarife ist nicht erforderlich, da wir die Bedingungen so überarbeiten, dass Sie zukünftig je nach bescheinigtem Pflegegrad eine Leistung erhalten. Ihre bestehende Pflegezusatzversicherung stellt auch weiterhin eine sinnvolle Ergänzung der SPV / PPV dar.

Das Video zur Pflege-Reform erklärt das Grundprinzip des neuen Begutachtungsverfahrens, und zeigt Ihnen auf, wie die Punkte ermittelt werden und daraus der Pflegegrad abgeleitet wird.

Erklärvideo zur Pflege-Reform 2017
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um mehr zu erfahren!