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16.10.2020 | 7:30 min

Zähne aufhellen: Zu Hause oder beim Zahnarzt? Methoden, Kosten, Risiken

Weiß, gepflegt, makellos: Noch nie waren schöne, helle Zähne so begehrt wie heute. Ein beliebtes Behandlungsmittel: das professionelle Zahnbleaching. Aber wer sollte die Zahnaufhellung vornehmen – der Zahnarzt oder der Patient selbst? Wo sollte man sich die Zähne bleichen lassen – zu Hause oder in der Praxis? Und wie behält man seine schönen neuen, weißen Zähne möglichst lange?

  • Die menschlichen Zähne dunkeln im Laufe der Jahre nach
  • Zahnbleaching stellt die ursprüngliche Farbe Ihrer Zähne wieder her
  • Bei Bedarf lässt sich der Farbton sogar um einige Grade aufhellen
  • Vor jeder Behandlung sollten Sie sich unbedingt von Ihrem Zahnarzt beraten lassen
  • Nebenwirkungen und Risiken einer professionellen Zahnaufhellung sind gering
  • Die Kosten hängen vom Zustand der Zähne und vom Behandlungsumfang ab
    Vergleich von Zähnen vor und nach einem Zahnbleaching

    Was ist Zahnbleaching?

    Unter einem „Zahnbleaching“ versteht man ein vergleichsweise einfaches kosmetisches Verfahren, um unsere Zähne sichtbar aufzuhellen. Der Begriff kommt aus dem Englischen (to bleach = bleichen). Umfragen zeigen: Immer mehr Patienten unterziehen sich einer solchen Behandlung oder planen sie in naher Zukunft. 

    Das Bleichen dunkler gewordener Zähne bedeutet, die natürliche Farbe des eigenen Gebisses wiederzuerlangen – oder sie sogar um einige Stufen aufzuhellen. Denn die individuelle Zahnfarbe verändert sich sowohl durch das Alter als auch durch die eigenen Lebensgewohnheiten wie z. B. Nikotin-, Tee- und Alkoholgenuss.

    Bevor Sie sich Ihre Zähne aufhellen lassen, sollten Sie sich jedoch unbedingt von Ihrem Zahnarzt untersuchen lassen: Er sollte den aktuellen Zustand Ihrer Zähne diagnostizieren und akute Erkrankungen ausschließen. Außerdem sollte er prüfen, inwieweit sich Ihre Zähne bereits durch eine professionelle Zahnreinigung deutlich aufhellen lassen.

    Zahnärzte verwenden zum Bleaching üblicherweise die klassischen Bleichmittel Wasserstoffperoxid und Carbamidperoxid. Diese Substanzen bewirken, dass die im Laufe der Jahre im Zahn eingelagerten Stoffe ihre Farbe verlieren. Sie reaktivieren auf diese Weise den ursprünglichen individuellen Zahn-Farbton. 

    Nicht zu vergessen: Lassen Sie sich vor der Behandlung unbedingt von Ihrem Zahnarzt über die Folgen eines Zahnbleachings aufklären – so etwa über mögliche gesundheitliche Risiken und über die Auswirkungen dieser Maßnahme auf ihren Zahnersatz.

    Warum sollte ich meine Zähne aufhellen lassen?

    Ein wesentlicher Grund ist für viele Menschen, dass sie sich mit gepflegten, weißen Zähnen deutlich attraktiver und jünger fühlen. Ein zweites Motiv ist, dass viele nicht länger darauf verzichten wollen, den ursprünglichen hellen Farbton ihrer Zähne wiederherzustellen. Dank des hohen Niveaus der heutigen medizinischen Forschung ist beides möglich, ohne den Zahnschmelz zu schädigen. 

    Welche Zahnbleaching-Methoden gibt es?

    Die modernen, professionellen Behandlungsmethoden der Zahnaufhellung führen zu erkennbar weißeren Zähnen. Die beiden grundsätzlichen Varianten sind das Zahnbleaching zu Hause oder beim Zahnarzt

     

    1. Zahnaufhellung für Zuhause

    Vorsicht beim Do-it-yourself-Bleaching: Es ist zwar das scheinbar einfachste Vorgehen für den Patienten, sich im Handel mit Zahnweiß-Produkten und Bleaching-Mitteln zu versorgen und diese selbst anzuwenden. Die meisten Dental-Experten raten jedoch von dieser Do-It-Yourself-Methode ab: Viele der frei im stationären Handel erhältlichen Aufhellungs-Substanzen enthalten nur Wirkstoffe in geringer Dosis und erzielen somit schwache Resultate. Hochdosierte Bleaching-Produkte aus dem Internet können hingegen schwerwiegende Schäden anrichten, wenn der Patient sie ohne ärztliche Beratung einsetzt.

     

    2. Zähne bleichen beim Zahnarzt

    Demgegenüber garantiert die vom Zahnarzt überwachte professionelle Medikation eine sowohl effiziente als auch zahnschonende Behandlung. Ein Bleaching sollten daher stets spezialisierte Zahnarztpraxen oder zahnmedizinische Fachangestellte übernehmen. Dieses Behandlungsverfahren kann entweder zu Hause beim Patienten stattfinden („Home-Bleaching“) oder in der Zahnpraxis („In-Office-Bleaching“). Darüber hinaus übernehmen Zahnzusatzversicherungen die Kosten für eine Zahnaufhellung oftmals nur, wenn diese professionell von einem Zahnarzt durchgeführt oder zumindest begleitet wird. 

     

    Wie funktioniert das professionelle „Home-Bleaching“?

    Der Patient führt die vom Zahnarzt empfohlene Behandlungsmethode eigenständig bei sich zu Hause durch. Dental-Experten raten bei beiden Methoden zu einer regelmäßigen Erfolgskontrolle beim Zahnarzt.

    Individuelles Set für Zahnaufhellung mit Silikonschalenspritze

    Variante 1: Zahnbleaching zu Hause mit Zahnschiene aus Kunststoff, gefüllt mit professionellem Bleichgel. 

    Der Patient füllt diese Aufhellungs-Flüssigkeit selbst in die zuvor vom Zahnarzt angepasste Schiene und lässt sie über Nacht etwa acht Stunden lang einwirken. Alternativ ist es auch möglich, eine spezielle Tages-Gebissschiene für lediglich einige Stunden zu tragen. Damit diese Behandlungsart den gewünschten Erfolg hat, muss der Zahnpatient seine Schiene zuverlässig und ausdauernd nutzen.

    Wirksamkeitsfaktor: hoch

    Schöne lächelnde Frau mit gesunden weißen Zähnen beim Auftragen des Zahnweißstreifens.

    Variante 2: Bleich-Streifen („White Stripes“).

    Der Patient bekommt eine Packung mit etwa 30 Aufhellungs-Streifen, entnimmt einen einzelnen Streifen, entfernt die Schutzfolie und klebt den mit Gel bestrichenen Streifen etwa 30 Minuten lang auf seine äußeren Zähne, ohne dass der Wirkstoff das Zahnfleisch berührt.

    Diesen Prozess sollte der Patient zweimal täglich wiederholen und sich jeweils anschließend gründlich die Zähne putzen, um das restliche Gel zu entfernen.

    Wirksamkeitsfaktor: Niedriger als bei Variante 1

    Wie läuft ein professionelles „In-Office-Bleaching“ ab?

    Bei dieser Behandlung innerhalb der Praxis verwendet der Zahnarzt eine medizinische Substanz, die eine höhere Konzentration des Wirkstoffs enthält als beim „Home-Bleaching“. Der Arzt oder seine zahnmedizinischen Fachangestellten decken zunächst das empfindliche Zahnfleisch ab und tragen die aufhellende Lösung entweder direkt auf die Zähne auf oder füllen sie in eine individuell angepasste Schiene. Anschließend lassen sie das hochkonzentrierte Bleichgel etwa 15 bis 30 Minuten einwirken.

    Laser-Bleaching der Zähne in der Zahnarztpraxis

    Eine noch effektivere Methode ist das sogenannte „Power-Bleaching“ oder „Power- Whitening“. Hierbei bestrahlt der Zahnarzt das aufhellende Gel zusätzlich mit speziellen Laser-, LED oder UV-Lampen. Die unterschiedlichen Lichtfrequenzen intensivieren den Bleichprozess und ermöglichen eine schnellere Behandlung.

    In komplizierten Fällen kann der Zahnarzt auch ein „Internes Bleaching” (“Walking Bleaching”) anwenden. Diese Spezialbehandlung eignet sich besonders gut, wenn sich  z. B. nach einer Wurzelbehandlung der Zahn dunkel verfärbt. Der Zahnarzt entfernt zuerst die bisherige Füllung, leitet dann das Bleich-Gel in den Zahn und verschließt ihn provisorisch. 

    Anschließend kann der Patient nach Hause gehen (daher „Walking Bleaching“), während die Lösung drei bis fünf Tage lang einwirkt. Nach dieser Frist prüft der Zahnarzt den Aufhellungsprozess. Stimmt das Resultat, entfernt er das Provisorium und verschließt den Zahn mit einer klassischen Füllung.

    Was beeinflusst die Kosten eines Zahnbleachings?

    Die Kosten einer Zahnaufhellung hängen davon ab, welche Methode der Patient wählt, wie groß der Aufwand ist und wie hoch die Kosten der jeweiligen Zahnarztpraxis sind.

    Je mehr Zähne sich ein Patient aufhellen lässt und je heller sie werden sollen, desto teurer wird es. Daher entscheiden sich viele Patienten nur für ein Bleaching der sichtbaren Frontzähne. Die Behandlung beim Zahnarzt kostet in der Regel mehr als das professionelle „Home-Bleaching“.
     

    Was kostet ein Zahnbleaching zu Hause („Home-Bleaching“) ?

    Unter den professionellen Behandlungsmethoden ist das „Home-Bleaching“ die günstigste Variante. Je nach Aufwand und individuellen Zahnarztkosten sollte sich der Patient auf einen Betrag zwischen 200 Euro und 600 Euro einstellen. Wer das Home-Zahnbleaching später wiederholen möchte, braucht meist keine neue Gel-Schiene – diese Kosten entfallen also.

    Nicht vergessen sollten Sie den finanziellen Aufwand für die zuvor unbedingt erforderliche professionelle Zahnreinigung, der meist zwischen 50 und 100 Euro liegt. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Ratgeberartikel Professionelle Zahnreinigung: Kosten, Ablauf, Pro & Contra.
     

    Was kostet ein Zahnbleaching beim Zahnarzt („In-Office-Bleaching“)?

    Zahnärzte verlangen beim professionellen „In-Office-Bleaching“ etwa 30 bis 70 Euro pro Zahn. Der gesamte Eingriff kostet somit im Durchschnitt zwischen 400 und 700 Euro. Das besonders effektive „Power-Bleaching“ ist mit ca. 600 bis 800 Euro noch etwas teurer. Beim Sonderfall eines verfärbten wurzelbehandelten Zahnes („Internes Bleaching“) liegen die Kosten bei etwa 70 bis 150 Euro pro Zahn. Auch beim „In-Office-Bleaching“ kommt stets noch der finanzielle Aufwand für die vorhergehende Zahnreinigung hinzu, in den meisten Fällen 50 bis 100 Euro. 

     

    Die Kosten verschiedener Zahnbleaching-Methoden im Überblick

    Bleaching-Methode
    Kosten der Behandlung
    Professionelles Home-Bleaching mit Schiene ca. 200 Euro - 600 Euro
    In-Office-Bleaching in der Zahnarztpraxis ca. 400 Euro - 700 Euro
    Power-Bleaching ca. 600 Euro - 800 Euro
    Spezialbehandlung Internes Bleaching  ca. 70 Euro - 150 Euro  (je Zahn)


    Zahnzusatzversicherung inklusive Bleaching

    Ein wichtiger finanzieller Aspekt ist, dass die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Zahnaufhellung grundsätzlich nicht übernehmen. Die Begründung: Es handelt sich hierbei um eine rein kosmetische Maßnahme, nicht aber um einen erforderlichen ärztlichen Eingriff. Wer also seinen Eigenanteil für ein professionelles Zahnbleaching vermindern möchte, kann eine private Zahnzusatzversicherung abschließen.

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    Wie lange dauert das Zahnbleaching?

    Grundsätzlich gilt: Je größer der Behandlungsaufwand ist, je häufiger Sie die Zahnarztpraxis aufsuchen müssen und je heller die verfärbten Zähne wieder werden sollen, desto mehr Zeit müssen Sie einplanen. 

    Dabei sollten Sie auch den zeitlichen Aufwand für eine gründliche Voruntersuchung und die notwendige professionelle Zahnreinigung mit einkalkulieren. Das eigentliche Bleaching dauert je nach angewandter Technik etwa 10 bis 15 Minuten pro Zahn. Sollte eine zweite Behandlung in ein bis zwei Wochen nötig werden, gilt noch einmal dieselbe Behandlungszeit. Beim „Power-Bleaching“ erhöht sich der Zeitaufwand auf etwa 30 bis 60 Minuten pro Zahn.

    Von Beginn bis zum endgültigen Ende des zahnkosmetischen Eingriffs sollten Sie mit insgesamt zwei bis vier Wochen rechnen. Die Spezialbehandlung eines einzelnen verfärbten Zahnes („Internes Bleaching“) dauert – je nach Zahl der erforderlichen Sitzungen – zwischen drei Tagen und zwei Wochen. 

    Wie lange hält Zahnbleaching an?

    Die Haltbarkeit einer professionellen Zahnaufhellung hängt davon ab, für welches Bleaching-Verfahren Sie sich entschieden haben, wie gründlich Sie Ihre Zähne anschließend reinigen und wie oft Sie zahnschädliche Genussmittel wie Rotwein, schwarzen Tee oder Nikotin zu sich nehmen.

    Erfahrungswerte zeigen, dass die Resultate eines Profi-Zahnbleachings zwischen einem und drei Jahren halten. Damit die Zähne möglichst langsam nachdunkeln, empfehlen Dental-Experten stets eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Sollten Sie nach ein bis drei Jahren ein Auffrischungs-Bleaching benötigen, dauert diese Folge-Behandlung weniger lang und ist weniger aufwändig als Ihre erste Zahnaufhellung.

    Wie oft kann oder sollte man seine Zähne bleichen lassen?

    Patienten sollten auf jeden Fall die Einjahresfrist abwarten, raten erfahrene Zahnmediziner. Hierbei macht es keinen Unterschied, ob Sie ein „Home-Bleaching“-Verfahren genutzt haben oder ein „In-Office-Bleaching“ beim Zahnarzt. Wer seine Zähne allzu häufig bleichen lässt, riskiert Schäden am Zahnschmelz.

    Wichtig: Auch vor jedem Auffrischungs-Bleaching sollten Sie sich unbedingt von Ihrem Zahnarzt untersuchen lassen. Nur er kann feststellen, ob Zähne und Zahnfleisch gesund genug für ein weiteres Bleaching sind.

    Welche Nebenwirkungen oder Risiken gibt es beim Zahnbleaching?

    Üblicherweise treten bei einer professionellen Zahnaufhellung keine oder nur geringe Nebenwirkungen auf. Der Zahnarzt versiegelt die behandelten Zähne mit einem schützenden Fluoridlack. Einige Patienten verspüren anschließend eine erhöhte Empfindlichkeit Ihrer Zähne. Dieses Gefühl hält allerdings meist nur einige, wenige Tage an. Sollten Sie, was bei einem Profi-Zahnweißen äußerst selten vorkommt, versehentlich etwas Bleaching-Gel verschluckt haben, könnte dies Mund, Rachen und Magen kurzzeitig reizen. Sie sollten in diesem Fall vorsichtshalber stets Ihren Zahnarzt kontaktieren.

    Fazit - Zahnbleaching

    Wer schöne, gesunde, helle Zähne möchte, kann viel selbst dafür tun: Die besten Hausmittel sind, ihre Zähne gründlich selbst zu putzen, eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen, sich zahngesund zu ernähren und regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen. Lesen Sie hier auch unseren Artikel "11 Hausmittel zum Zähne aufhellen im Check".

    Sollten Ihre Zähne im Laufe der Zeit etwas nachdunkeln, können Sie die Serviceleistungen eines Dental-Profis in Anspruch nehmen: Ihr Zahnarzt untersucht Sie, berät Sie und klärt gemeinsam mit Ihnen, ob sich in Ihrem Fall eher ein professionelles „Home-Bleaching“ oder ein „In-Office-Bleaching“ anbietet.

    Frau mit Headset lächelt - Münchener Verein Gesundheitsservices

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    Quellen

    Focus Gesundheit: www.focus-arztsuche.de
    Medikompass.de: www.medikompass.de
    Stiftung Waretest: www.test.de
    info Medizin: www.infomedizin.de
    Dr-Gumpert.de: www.dr-gumpert.de
    Oral Health Foundation: www.dentalhealth.org

    (alle abgerufen am 28.09.2020)

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