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Neues Herzstück am Firmensitz – das max

Tag für Tag wächst das neue Gebäude des Münchener Verein "das max" in die Höhe. Direkt an der Kreuzung Pettenkoferstraße – Goethestraße wird der Neubau des Münchener Verein stehen und ersetzt damit ein baufällig gewordenes Bürogebäude der Versicherungsgruppe. Der Grundstein wurde im Juli 2021 gelegt, die Fertigstellung ist zum Ende 2022 geplant. Wie "das max" dann aussehen soll, verraten wir in diesem Beitrag.

  • Innovative Arbeitsumgebungen für die Mitarbeiter 
  • Ideale Umgebung für Kooperation und Kommunikation
  • Wirkungsstätte in der Münchener City

    Das Gebäudeensemble am Hauptsitz der Münchener Verein Versicherungsgruppe erhält Zuwachs. Unmittelbar neben dem prestigeträchtigen Palais Ingenheim-Molitor entsteht ein markanter Eckbau an der Kreuzung Pettenkoferstraße – Goethestraße: das max. Der Grundstein wurde im Juli 2021 gelegt, die Fertigstellung ist zum Ende 2022 geplant. Mit dem Neubauprojekt setzt das Unternehmen ein klares Bekenntnis zum Standort München und seinem Stadtteil Ludwigsvorstadt. Dort kann der Versicherer an seine hundertjährige Tradition anknüpfen und weist zugleich den Weg in die Zukunft.

    Innovative Arbeitsumgebungen für die Mitarbeiter

    Mit dem neuen Gebäude verfolgt der Münchener Verein eine Doppelstrategie: Einen Teil der Flächen will der Versicherer vermieten. Auf diese Weise können seine Kunden von den soliden Renditen des Münchener Immobilienmarkts profitieren. Die übrigen Flächen nutzt das Unternehmen, um innovative Arbeitsumgebungen für seine Mitarbeiter zu schaffen. Nach einem Entwurf des Architekturbüros SCOPE entsteht so eine zukunftsweisende Büroimmobilie, durch die das südliche Bahnhofsviertel eine Aufwertung erfahren wird. Ihr Baukonzept vereint gekonnt Tradition und Moderne und setzt konsequent architektonische Akzente.

    Ideale Umgebung für Kooperation und Kommunikation

    Die Entwürfe für das Bürohaus beeindrucken sowohl durch die Außengestaltung als auch durch das Innendesign. In schlichter Eleganz interagiert die Fassade mit dem historischen Kontext der Umgebung. Erreicht wird dieser Effekt durch einen dynamischen Wechsel von Fenster- und Fassadenelementen. Eine ideale Umgebung für Kooperation und Kommunikation zu schaffen, lautete die Vorgabe des Münchener Verein. Bei der Raumkonzeption setzt die Planung daher auf die Offenheit und Flexibilität moderner Work Spaces. Die Büroflächen lassen vielfältige Aufteilungsmöglichkeiten und Arbeitsplatzkonzepte zu. Zudem ermöglichen sie eine große Bandbreite an Designoptionen. Dadurch sind sie hervorragend anpassbar an die Erfordernisse zeitgemäßen Arbeitens. So eignen sich die Räume bestens für variable Teambildungen im eigenen Unternehmen, aber auch um die individuellen Unternehmenskulturen künftiger Mieter abzubilden.

    Würdige Wirkungsstätte in der Münchener City

    Rund 8.000 Quadratmeter Bürofläche verteilen sich auf sieben Geschosse. Hier trifft eine klassische Formensprache auf modernste Ausstattung. Großzügige Eingangsbereiche gewährleisten einen angemessenen Empfang. Drinnen wie draußen bietet das max Rückzugsorte und abwechslungsreiche Treffpunkte – sei es für Kollegen, Kunden oder Partner. Im Erdgeschoss laden ein Work-Café, eine Außenterrasse sowie ein begrünter Innenhof mit WLAN-Hotspot zum entspannten Arbeiten, Brainstormen und Diskutieren ein. Auch mehrere Balkone und zwei Dachterrassen bieten Gelegenheit für informelle Meetings, kreative Teamtreffs und kurze Auszeiten. In der Tiefgarage haben neben 45 Autos auch 120 Fahrräder Platz – ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Dank ausgezeichneter Verkehrsanbindung ist das max bestens erreichbar. Ein weiteres Plus ist die zentrale Lage in der Münchener City. Das umliegende Quartier bietet mit Cafés, Restaurants, Yoga- und Fitnessstudios sowie Kinderbetreuungsstätten eine hervorragende Infrastruktur. Das max wird sich vorzüglich in das Ensemble des Firmenareals und des umgebenden Viertels einfügen – eine würdige Wirkungsstätte für den Münchener Verein.

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